Freitag, 13. März 2026

Off Topic - Das Kalb von Oensingen

Ein junges Kalb entkam am Mittwochmorgen beim Entladen auf dem Bell-Gelände in Oensingen. 

In einem Moment der Panik riss es sich los und rannte durch die Straßen - weg von dem Ort, an dem sein kurzes Leben enden sollte.  Für einen Augenblick schien es, als hätte es eine Chance.
 
Menschen sahen es laufen, teilten Bilder, hofften, dass dieses kleine Leben gerettet werden könnte.
 
Im Internet entstand schnell eine Welle der Anteilnahme. 
Eine Onlinepetition erreichte fast 200.000 Aufrufe.

Donnerstag, 12. März 2026

Warum lieben Katzen Kartons so sehr?

Fast jeder Katzenhalter kennt das: Kaum steht ein leerer Karton im Raum, sitzt die Katze schon darin. Aber warum üben einfache Kartons eine so große Faszination auf Katzen aus?

Katzen lieben kleine, geschlossene Räume. Ein Karton bietet ihnen Schutz und ein Gefühl von Sicherheit. Von dort aus können sie ihre Umgebung beobachten, ohne selbst gesehen zu werden.

Katzen sind von Natur aus Jäger. Ein Karton ist das perfekte Versteck, aus dem sie „Beute“ – zum Beispiel ein Spielzeug oder die Füße ihres Menschen – beobachten können.

10 Lebensmittel, die Katzen niemals essen dürfen


Viele Lebensmittel, die für Menschen völlig normal sind, können für Katzen gefährlich oder sogar giftig sein. Deshalb ist es wichtig zu wissen, was deine Katze auf keinen Fall fressen sollte. 
1. Schokolade 
Schokolade enthält Theobromin, das für Katzen giftig ist. Schon kleine Mengen können zu Erbrechen, Zittern oder Herzproblemen führen. 
2. Zwiebeln 
Zwiebeln können die roten Blutkörperchen von Katzen zerstören und zu schwerer Blutarmut führen. 
3. Knoblauch 
Ähnlich wie Zwiebeln ist auch Knoblauch für Katzen giftig und kann zu Vergiftungserscheinungen führen.
4. Alkohol 
Schon kleinste Mengen Alkohol können bei Katzen Leberschäden und Vergiftungen verursachen. 

Mittwoch, 11. März 2026

Leises Schnurren, große Wirkung: Katzen und Depression

Es gibt Tage, an denen alles schwer wirkt. Aufstehen kostet Kraft, selbst das Atmen fühlt sich anstrengend an. Die Welt läuft weiter – man selbst steht still. 
Und dann passiert manchmal etwas Kleines: Eine Katze springt aufs Bett, legt sich neben dich und beginnt zu schnurren. 
Katzen stellen keine Fragen, sie erwarten keine Erklärung. Sie bleiben einfach da. 
Viele spüren genau, wenn ihr Mensch traurig oder erschöpft ist, setzen sich nah, legen eine Pfote auf den Arm oder rollen sich auf den Schoß. 
Ihr gleichmäßiges Schnurren ist wie ein leises Versprechen: Du bist nicht allein.